Anfrage Formulare  

   

Dicht ist Pflicht, mit BC 600 von Wöhler

Wozu dient die Luftdichtheitsmessung

BC 600Der Vorteil einer Luftdichteitsmessung ist, dass er die Schwachstellen der Außenhülle des Gebäudes aufzeigt. So können frühzeitig konvektive Wärmebrücken erkannt und Leckagen gezielt abgedichtet werden, bevor mit dem Innenausbau des Hauses begonnen wird. Je nach Gebäude bringt er ungeahnte Einsparpotenziale bei den Heizkosten zum Vorschein. Insofern ist es am sinnvollsten, den Test bei einem Neubau oder einer Sanierung vorzunehmen, weil dann kleinere Mängel schnell behoben werden können.

Die Kosten eines solchen Tests varieren je nach Gebäudegröße und kosten zwischen 250 Euro und 1000 Euro. Eine sinnvolle Investition im Rahmen einer energetischen Vollsanierung oder bei Hausneubau, die man im Rahmen diverser Sanierungsmaßnahmen und Beratungsangebote von KfW und fördern lassen kann. Zur Erfüllen der Anforderungen der an Neubauten ist er inzwischen Pflicht.

Bei der Luftdichtheitsmessung ist für ein Einfamilienhaus eine beim Luftwechselrate von unter 3 üblich. Der Wert sagt für einen 50 Pascal Druckdifferenzdruck aus, wie oft das Luftvolumen des Gebäudes in einer Stunde ausgetauscht wird – in einem herkömmlichen Einfamilienhaus also ca. 3mal pro Stunde.

Für Passivhäuser gilt ein oberer Grenzwert von 0,6. Das suggeriert aber auch, dass für besonders dichte Häuser auch normales Lüften in der Regel nicht ausreichend ist, um feuchte Luft auszutauschen – oftmals dringt sogar neue feuchte Luft herein. Um Schimmelbildung vorzubeugen und stets für frische Luft zu sorgen, werden daher in Passivhäusern Lüftungsanlagen eingebaut, die den Luftaustausch regulieren.

Ein „luftdichtes“ Haus verringert den Energieverbrauch, verhindert Fußkälte, mindert Feuchtigkeitsschäden durch Kondensation und erhöht den Schallschutz.

 

Die Schwachstellen der Außenhülle des Gebäudes werden durch die Luftdichtheitsmessung aufzeigt. So können frühzeitig konvektive Wärmebrücken erkannt und Leckagen gezielt abgedichtet werden, bevor mit dem Innenausbau des Hauses begonnen wird. Je nach Gebäude bringt er ungeahnte Einsparpotenziale bei den Heizkosten zum Vorschein. Insofern ist es am sinnvollsten, den Test bei einem Neubau oder einer Sanierung vorzunehmen, weil dann kleinere Mängel schnell behoben werden können.

Die Kosten eines solchen Tests variieren je nach Gebäudegröße und kosten zwischen 250 Euro und 1000 Euro. Eine sinnvolle Investition im Rahmen einer energetischen Vollsanierung oder bei Hausneubau, die man im Rahmen diverser Sanierungsmaßnahmen und Beratungsangebote von KfW und BAFA fördern lassen kann. Zur Erfüllen der Anforderungen der an Neubauten ist er inzwischen Pflicht.

Ablauf einer Luftdichtheitsmessung

Schritt 1:
Für die vorgesehene Messung wird in die Öffnung eines Fensters oder einer Tür ein spezieller Ventilator mithilfe einer luftundurchlässigen Plane luftdicht eingesetzt.
Alle Türen im Haus werden geöffnet, alle Fenster bleiben geschlossen.
Eine luftdichtheitsmessung dauert bei einem Einfamilienhaus bis zu zwei Stunden.
Schritt 2:
Mit Beginn des Tests wird Luft aus dem Haus heraus gesogen.
So entsteht ein Unterdruck, der durch den Ventilator schrittweise erhöht wird.
Als Richtwert gelten hier 50 Pascal Luftdruckdifferenz (n50-Wert), das entspricht Windstärke 5. Bei konstantem Druck wird nun gemessen, wie schnell wieder Luft durch Undichtigkeiten in das Gebäude eindringt.
Ist diese sogenannte Luftwechselrate, bezogen auf das Gebäudevolumen, besonders hoch, muss nach Leckagen gesucht werden.

Schritt 3:
Der Ventilator bläst jetzt Luft in das Gebäude hinein.
Dadurch entsteht ein Überdruck.
Auch hier wird die Luftwechselrate gemessen und protokolliert.

Schritt 4:
Ist die Luftwechselrate zu hoch, also wie oft das Luftvolumen des Gebäudes in einer Stunde ausgetauscht wird,begibt sich der Prüfer nun auf die Suche nach den Leckagen und kennzeichnet diese für den Handwerker zur Behebung. Lecks lassen sich mit Hilfe von Rauch oder Wärmebildkameras (Thermografie) sichtbar machen. Typische Stellen sind Fensterbänke, Steckdosen oder die Durchführung von Rohren und Leitungen.

Wann ist ein Blower Door Test notwendig?


Eine Blower Door Messung ist zwar nicht in jedem Fall notwendig, sollte aber aus Gründen der Qualitätssicherung immer durchgeführt werden. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass es im Verlauf des Bauens oder später im genutztem Zustand eines Gebäudes zu Mängeln kommt, die sich auf den Komfort oder die Gesundheit der Bewohner negativ auswirken können.

Die vergleichsweise geringen Kosten des Blower-Door-Tests stehen dabei in keinem Verhältnis zu den Folgekosten durch später festgestellte Mängel oder die investierte Bausumme. Der mitunter erhebliche Aufwand für eine Mängelbeseitigung im genutzten Zustand eines Gebäudes steht in keinem Verhältnis zu den Kosten des Luftdichtheitstest.

“Vorteile” Ihre Luftdichtheits-Test-Vorteile im Überblick

  • Einhaltung von Förderbedingungen
  • Frühzeitige Vermeidung von Bauschäden
  • Verbesserung der Ausführungsqualität der Handwerksleistungen
  • Zuverlässiger Nachweis, um Qualitätsmängel zu beweisen und ggf. Garantieansprüche geltend zu machen
  • Funktionssicherung von Lüftungsanlagen
  • Gezielte und zerstörungsfreie Ortung unerwünschter Leckagen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar bzw. erkennbar sind sowie Vereinfachung der Fehlersuche
  • vollautomatische Messung mit Luftmengen zwischen 15 - 6000 m³ ohne Blendenwechsel möglich.

 


 

   

Googlekarte

   

Kontaktdaten  

Energieberater des Handwerks
Reiner Berning
Dammweg 17a
48249 Dülmen

Telefon: 02594 83043
mobil   : 0172 5377643

email
info(@)luft-dichtes-haus.de

   
© Reiner Berning